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- 28.5.2009: Endlich: Die Windturbine in M’muock läuft! Und die Palastfrauen bekommen Strom aus der Steckdose!
Infos zum Projekt
Archive für Mai 2009
Endlich: Die Windturbine in M’muock läuft! Und die Palastfrauen bekommen Strom aus der Steckdose!
28.5.2009 von Cornelia.
Im Februar haben wir sie aufgestellt, damals ist ja gleich mal eine Schaltung zu Bruch gegangen und es gab noch so ein paar andere Details die geklärt werden mussten, die uns 3 Monate Zeit gekostet haben.
Am 22. Mai haben wir sie endlich zum Laufen gebraucht die Turbine, d.h. gelaufen ist sie vorher schon, nur konnten wir sie nicht an die Teilnehmer der Testphase übergeben, denn bis zu diesem Tage konnte uns keiner in Kamerun einen Überladeschutz bauen, der auch funktionierte. Ich will gar nicht zählen wie viel Stunden Johannes damit zugebracht hat, einen Elektriker zu finden, der einen vernünftigen Überladeschutz bauen kann. Denn das Problem ist, das die Turbine nicht ohne Last laufen darf, da sie sonst kaputt geht. Nun sind wir nicht die ersten mit dem Problem und Schaltpläne gibt es noch und nöcher, nur kann die in Kamerun niemand lesen… Und selbst unsere größte Hoffnung, ein aus Baffoussamkommender wirklich fähiger Elektriker, konnte keine funktionierende bauen. Der Überladeschutz soll dafür sorgen, dass die Schaltung vom Laden einer Batterie zur zweiten schaltet, wenn die eine bei 14,2 Volt ist. Leider schalten sie aber alle ständig hin und her sobald die Turbine mehr als 14,2 Volt produziert.
Das andere Problem ist, dass es an unserem Standort soviel Wind hat, dass die Batterien schnell überladen sein können. Und da wir uns nicht darauf verlassen wollen, dass derjenige, der für die Turbine zuständig ist, täglich nach der Turbine sieht, brauchen wir ein System, das halbwegs standhält…
Nun haben wir uns an die althergebrachte Lösung von Hugh Pigeott gewandt: Wir haben eine Batteriebank gebaut mit 4 Batterien, die gleichzeitig geladen werden und die permanent an der Turbine sind. Wenn diese (was unwahrscheinlich ist) über 14.2 V haben, gibt es eine Schaltung, die eine Lampe leuchten lässt, um die produzierte Energie der Turbine zu verbrauchen. Wenn diese leuchtet, dann muss Musa mit ein paar Glühbirnen die Batteriebank entladen.
Zum Laden der Batterien der Teilnehmer werden diese nun einfach an die Batteriebank angeschlossen. Was den Vorteil hat, dass diese schneller laden, aber den Nachteil, dass sie immer nur soviel geladen werden können, wie die Batteriebank geladen ist. Also nie voll/voll. Aber das ist in Ordnung und ein kleineres Problem.
Am 22. Mai haben wir dann auch den 4 Teilnehmern am Testprogramm ihre Batterien und die LED-Lampen, die Johannes in mühevoller Kleinstarbeit gebaut hat, übergeben sowie ihre Handyladegeräte. Einer hat auch einen Inverter aus Baffoussam zum Testen bekommen. In 4 Wochen wird sich zeigen, was die Leute so von der Technologie halten!
Palastfrauen jubeln: Wasserturbine nun mit Inverter direkt an die Häuser angeschlossen!
Schon im April hat Johannes die 9 Häuser der Palastfrauen direkt an die Wasserturbine angeschlossen. Wir wollten dieses neue System, das um einiges kostspieliger als die erste Variante ist (denn mehr Kabel und ein Inverter werden benötigt:
die Turbine selbst kostet 130 Euro,
jede Batterie kostet 50 Euro,
das Kabel von der Turbine zur Batterieladestation kostet 85 Euro
und die Verkabelung zum Haus nun noch mal 200 Euro!), da die Teilnehmer sich alle beklagten, dass das Batterietragen anstrengend wäre und sie lieber 230 V haben wollen.
Also hat Johannes das ganze System umgebaut. Nun ist die Turbine über 2 fixe Batterien und einen Inverter (300W, der aus 12 V 230 V macht) an die Palasthäuser angeschlossen. Dort haben bereits 6 Häuser Lampen und eine Steckdose zum Handyladen.
Die Frauen haben getanzt, als sie das Licht gesehen haben! Zu Essen gab es dann natürlich auch für uns – Achou heißt dieses Gericht (das kriegen wir immer im Palast, leider ist die Suppe immer kalt L)
Inzwischen sind die Frauen seit 4 Wochen angeschlossen und die Nachbarschaft kommt um ihre Handys dort zu laden. Die Verkabelungskosten werden vom Fon übernommen und die Turbine soll möglichst bald in das Eigentum des Palasts übergehen! Es gibt schon einige Anfragen von Dörflern, die auch so eine Turbine haben wollen – und da Francis ja nun die Turbinen bauen kann, hat er wohl damit schon die ersten Kunden J.
Das Inverter-System scheint den Leuten also besser zu gefallen, trotz der höheren Kosten.
Und die anderen Teilnehmer am Programm können auch weiterhin ihre Batterien für daheim laden (also die, denen das Batterietragen nicht zu anstrengend ist.
Nicht so erfreulich: Rohre platzen und der Damm…
Ein paar Probleme gibt es natürlich immer. So hat Johannes die Leute vom Palast schon seit Wochen gebeten, den kleinen Damm, den wir gebaut haben zu zementieren, damit die Turbine in der Regenzeit nicht weggeschwemmt wird. Bis heute ist er nicht gebaut. Aber wir haben nun eine Deadline gesetzt und gesagt, wenn der Damm nicht am 7. Juni da ist, nehmen wir alles wieder mit – mal sehen, ob das nun klappt. Zudem scheint der gute Pa Thomas (der Betreuer der Turbine) das Wasser immer zu schnell zu blockieren, wenn er die Turbine abstellen will, dabei hat er schon 2 Rohre platzen lassen, denn er kreiert dabei immer ein Vakuum. Das Problem wollen wir nun mit einem kleinen Lufteinlass lösen, denn anscheinend kann man ihm nicht oft genug sagen, dass er das Wasser langsam blockieren soll… Er hat die Rohre aber brav alle ersetzt!
Es ist halt alles neu für ihn und die Frauen im Palast. Daher wird es wohl noch eine Weile dauern bis sie die Turbine und Batterien so gut verstehen wie ihre Benzingeneratoren J. Small, small – catch monkey J
Interesse gibt es inzwischen auch wieder am Erlernen des Baus solch einer Turbine – mal sehen, ob Francis da wen ausbilden kann, wenn er ein paar mehr selber gebaut hat?
Multiplizierworkshop: Windturbinenbau
Eine ganz schön große Menge Leute haben sich schon angemeldet – für unser Windturbinentraining ab 30. Mai in Buea. Dabei wird Johannes insgesamt 35 Teilnehmern in zwei Workshops zeigen, wie man eine Windturbine bauen kann. Der Workshop findet in der Public Works School statt, die nächstes Jahr einen Lehrbereich erneuerbare Energien mit aufbauen will, bzw. das Thema bereits in Theorie behandelt hat, aber nicht in der Praxis. Dort wird dann eine der Turbinen auch aufgebaut und an die Schule zu Lehrzwecken gespendet.
Zu dem Workshop kommen 5 verschiedene Organisationen, die die Technologie selbst in ihren Projekten verwenden wollen und einige Schüler und Lehrer von 2 technischen Schulen in Buea.
Der Workshop endet am 14. Juni – einen Tag vor dem ersten Global Wind Day (www.globalwindday.de, weltweit unter www.globalwindday.org) – klasse Planung oder?
Alles liebe aus Buea
Eure Cornelia und Johannes
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Wilson und der Ofen – gesehen und gleich mal nachgebaut
28.5.2009 von Cornelia.
Kinder wie Wilson braucht Kamerun! Wilson ist 12 Jahre alt. Er war mit einer Gruppe Schülern auf einem Schulausflug bei ACREST – ein Trip, den GREEN STEP e.V. im Zuge der Unterstützung der Umweltbildungsclubs finanziert hatte. In den Werkstätten von ACREST konnte Wilson so einiges entdecken – Windturbinen, Wasserturbinen, Biogasanlage und verbesserte Kocher und Öfen.
Kaum daheim hat er dann seinen eigenen kleinen Ofen gebaut in dem er schon Süßkartoffeln gebacken hat – hier ist er (sein Vater wollte ihn eigtl. kaputt machen, aber als er erfahren hat, dass der Sohn das auf dem Trip mit uns gesehen hatte, ließ er ihn weiter bauen):
Der Herr Vater erklärte bei meinem Besuch auch ganz stolz einem Motorradfahrer, dass das Ding wo der Rauch raus kommt von seinem Sohn Schornstein genannt wird
: „He calls it chimney.“ waren seine Worte…
Wilson bekommt von uns nun ein wenig Ton, denn als nächstes will er einen Improved Cookstove bauen! Und ein Buch in dem er alles aufschreiben kann, was er so gebaut hat und was er so für Erfahrungen gemacht hat. Und natürlich ein gerahmtes Foto von ihm mit dem Ofen! Und eine Kopie der Story vom kleinen Jungen in Mali, der mit seinem Windrad berühmt geworden ist– den inzwischen jeder kennt oder?
Der Trip zu Acrest hat einige Schüler inspiriert, so will sich eine der Schülergruppen nächstes Schuljahr auch an den Bau einer Wind- oder Wasserturbine wagen! Es bleibt spannend – die Manuals haben sie schon! Hier mal ein paar Photos von ihrem Trip zur Acrest, was sie alles gelernt haben:
Entdeckt habe ich den Ofen durch Zufall, denn eigentlich war ich seinem Elternhaus, weil ich die Jatropha pflanzen seines Vaters begutachten wollte. Ach ja – das haben wir euch ja auch noch gar nicht berichtet. Am 26. April haben wir Jude Leh von GREENERY in Kumbo eingeladen und er hat unseren Farmern gezeigt wie man die Jatropha pflanzen als Hecke und als Erosionsschutz anbaut. Dann wurden die ersten Pflanzen verteilt, nachdem ein Vertrag unterzeichnet wurde, denn die Farmer bekommen die Pflanzen im Moment umsonst. Sobald sie aber Samen produzieren (nach 3 Jahren), müssen sie 50% der Samen abgeben, damit wir bzw. Nkong Hilltop in weiteren Dörfern die Pflanzen anbauen können und von den Samen Öl produzieren können (evtl. auch Seife). Von den restlichen 50% sollen die Farmer in M’muock selbst Öl produzieren (mit unserer Hilfe) und daraus Seife und kleine Lampen bauen.
Beeindruckend – das Ultra Schwein
Beeindruckt hat mich: dieses riesen Schwein! 2 Jahre alt, 13 Ferkelchen geworfen (2 habens net überlebt) und einfach nur riiiieeeessssiiiiiig oder?
Komposthäufen und das Training
Im April hatten wir auch ein Training für Frauen und interessierte Farmer wie man einen Komposthaufen baut und damit selbst organischen Dünger herstellen kann. In dem Workshop ging es auch im Fruchtwechsel, die Schädlichkeit von Chemikalien und Pflanzen, die man anbauen kann, um die Bodenqualität zu verbessern.
Dazu hatten wir uns unsere Bio-Rockerlady aus Kumba geholt – sie war wirklich in Bestform. Nicht nur hat sie es geschafft, dass alle Frauen alles richtig verstanden haben, sondern sie hat auch einen einmaligen Weg gefunden in die Herzen der Frauen aufgenommen zu werden. Sie haben ihr wirklich zugehört.
Bei Mdm. Flora gibt es im Workshop auch immer mal wieder Icebreaker, wenn ein „Lizard passed“ – das ist der Ausdruck für jemanden, der mal kurz eingenickt ist. Dann wurde immer mal wieder gesungen und getanzt. Ein paar der Lieder habe ich aufgenommen – leider ist das Internet zu lahm um die Videos hochzuladen. Aber bei unserer Rückkehr werden wir euch die sicherlich mal vorspielen können!
Leider kann man nicht davon ausgehen, dass nach so einem Training alle gleich heim gehen und das ganze umsetzen, daher habe ich im Mai schon mal einige der Frauen wieder getroffen und nachgefragt, ob sie denn ihren Kompost gebaut haben bzw. ob sie etwas von dem Wissen auf ihren Farmen schon umgesetzt haben. Das werden wir wohl noch öfter machen müssen. Denn von 9 befragten Frauen hatte nur 1 ihren Kompost gebaut. Die anderen 40 Teilnehmerinnen werde ich wohl erst beim nächsten Trip treffen können…
Hier ein paar Fotos vom Workshop:
Auf den Schulfarmen
Waren wir natürlich auch unterwegs, die diesmal erfreulicher Weise sehr sauber waren. In GS Awut haben wir Bananen und Kochbananen gepflanzt und ein paar Blümchen in drei Schulen. Und die Schulen haben auch alle ihren Komposthaufen mit Beltha gebaut.
Dabei konnten wir auch unsere Bäumchen angucken – die mehr als prächtig gedeihen – zumindest in der einen Schule, in der anderen sind sie leider nicht so gut geworden…
Manchmal ist es jedoch schon frustrierend, welches Bildungslevel man bei den Kindern voraussetzen kann bzw. nicht voraussetzen kann. In den Dorfschulen scheint Unterricht eher sporadisch stattzufinden. Da ist es keine Seltenheit, dass ein Lehrer mal erst Ende Mai aus dem Osterurlaub zurück kommt oder die anderen Lehrer lieber Bier trinken mit den Spendern für die Schule, statt Unterricht zu halten. In einer Schule kommen die Lehrer immer erst, wenn sie unser Auto vorfahren sehen. Vorher sind die Kinder alleine… Das macht einen manchmal extrem sauer und auch echt frustriert und wenn dann noch Sachen wie die nächste passieren, fragt man sich, ob man nicht lieber wieder heim sollte:
Weniger erfreulich: die Regenwasserzisternen haben wir allein gebaut
Im April hatten wir ja beschlossen zwei Schulen Regenwasserzisternen zu spenden, damit zum einen die Schulen in der Trockenzeit Wasser haben, um ihre Farmen zu bewässern, damit aber v.a. die Dörfler sehen, wie man so was kostengünstig bauen kann, so dass sie ihre eigenen Tanks für die Trockenzeit bauen können. Denn eins der großen Probleme ist ja Wasserknappheit in der Trockenzeit. Dazu hatten wir von EMAS - Water for everyone ein paar Videos und eine Anleitung bekommen, wie man sehr günstig einen Tank bauen kann. Ganz ganz lieben dank dafür! Wir haben den Tank mit Francis - unserem Plumber gebaut! Und er will sich nun auch selber einen bauen!
Los ging es in GS Fosimondi, im April zeigten wir ihnen wie sie das Loch zu buddeln haben, was sie auch gemacht haben. Und am 18. Mai sollte es mit dem Bau los gehen. An dem Tag hatten sie aber den Sand noch nicht geholt und die Materialien, die wir mit gebracht hatten waren noch im Haus eines Lehrers und nicht in der Schule. Unverrichteter Dinge fuhren wir also wieder heim.
Am 19. Mai waren die Dinge dann vorhanden und die Schulkinder mussten den Sand von einer entfernten Baustelle hertransportieren, da die Lehrer es nicht auf die Reihe gekriegt hatten den Transport zu organisieren… Froh war ich darüber ja nicht gerade – als Belohnung gab es für die Kinder ein Schulheft und Stift, denn das Ganze grenzte für mich an Kinderarbeit…
Nun ja los ging es also – Francis unser Techniker zementierte, während die Lehrer mit schlauen Kommentaren drum herum standen. Ab und zu haben wir uns einen Spaß gemacht und einem der Lehrer mal einen Auftrag gegeben – wie z.B. säubere die Zisterne oder klopf mal einen Metallring.
Um Punkt 12 Uhr verschwanden jedoch alle Lehrer nach Hause bzw. zu einer Beerdigung in der Nähe der Schule (wo es sicherlich jede Menge zu trinken gab) und nur einer blieb – ein Lehrer, der nicht aus dem Dorf kommt und vom Direktor verpflichtet wurde da zu bleiben…
Die Lehrer waren eigentlich angewiesen worden eine größere Menge von Dörflern zu animieren, zum helfen und v.a. zum zugucken, damit sie ihren eigenen bauen können… Am nächsten Tag war es noch besser, da war gleich keiner da zum helfen. Und noch schlimmer – sie versorgten unseren Handwerker noch nicht mal mit Essen – was in Kamerun ein Unding ist.
Sauer waren wir ziemlich… und haben uns bis zum Fon (Dorfvosteher) hinauf beschwert und gedroht, dass wir einfach das Dorf verlassen und nie wieder kommen, wenn so was noch mal passiert…
Irritiert waren wir auch, denn eigtl. hatten wir gedacht, dass sie auf diesen Wassertank mega scharf sind und daher alles tun werden um zu helfen und zu sehen, wie sie ihren eigenen bauen.
Es erscheint jedoch so, dass man sich lieber über das Wasserproblem beschwert und weiter darauf wartet, dass die Regierung (oder ein anderer wie wir) was macht. Nur nix selber bauen…
Enttäuschungen wie diese lassen einen immer wieder mal zweifeln, aber dann trifft man wieder andere wie Madame Flora, Madame Patricia (die Direktorin der anderen Primary school wo wir den zweiten Tank bauen und die einzige Schule, die meiner Ansicht nach dort wirklich gut läuft), Jude Leh oder Vincent Kitio den Inhaber von ACREST und der Frust verfliegt J.
Und auch das passiert immer wieder mal…
Der Grund warum meist alles ganz schön lange dauert ist oft auch mal eine Brücke, die kaputt ist oder die wie diese hier noch nicht fertig ist – man hatte vergessen die Planken festzunageln… wir haben’s versucht drüber zu fahren, sind aber schon früh gescheitert – hat uns 3 Stunden gekostet der Umweg…
Die Regenzeit…
Holt uns so langsam auch immer wieder ein… in Buea häufen sich die Gewitterstürme wie während ich diesen Blog hier schreibe – dabei hat es die Bar gegenüber komplett abgedeckt und 2 weitere Häuser in unserer Straße, der Strom fiel mal wieder 3 Tage aus und damit auch die Wasserversorgung (denn die Pumpen gehen dann nicht). Aber nicht nur die Stürme halten uns auf, durch den Regen sind die Straßen schon wieder so aufgeweicht, dass man wieder nur sehr langsam voran kommt und häufiger stecken bleibt…
Aber wie immer lassen wir uns nicht beirren und langsam aber sicher geht es voran!
Alles Liebe aus Kamerun, wo wir manchmal auch tolles wie das hier erleben dürfen:
Cornelia und Johannes
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